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Charlotte Braun-Fahrländer: "Wir bringen viele Erfahrungen mit"
vks. "Das Vorgehen beim Prozess 'Werkstadt Basel' gefällt mir
sehr gut", sagt Charlotte Braun-Fahrländer, die stellvertretende
Leiterin des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität
Basel. "Die Regierung versucht zusammen mit den Bewohnerinnen
und Bewohnern der Stadt etwas zu erarbeiten. Denn nur wenn die
Bevölkerung als Betroffene in den Prozess miteinbezogen wird,
hat ein solches Projekt überhaupt Chancen auf Erfolg." Die Vorgehensweise
verfüge zudem über Parallelen zur Forschungstätigkeit des Instituts
auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung. Charlotte Braun-Fahrländer, die stellvertretende Leiterin des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Basel. (Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Basler Zeitung; copyright Basler Zeitung 1997) Zurück zur Übersicht der Beiträge von Personen, zur Übersicht WERKSTADT BASEL und Universität oder zur Übersicht der Dokumentation |
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6.12.1997; webmaster (webmaster@ecos.ch)