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Teufelskreise der Stadtentwicklung durchbrechenUniversität und "Werkstadt Basel"
Von René L. Frey, Rektor Universität Basel Basel befindet sich in einer prekären Situation. Wenn die bisherige Entwicklung weitergeht, wird diese Stadt ihre Lebens- und Funktionsfähigkeit verlieren. Verantwortlich dafür sind vier Teufelskreise. Der erste betrifft den Verkehr, der zweite die Umwelt und die
Bodennutzung, der dritte das Arbeiten und Wohnen und der vierte
die öffentlichen Finanzen. Diese Teufelskreise treiben je einzeln
und in wechselseitiger Verstärkung die verhängnisvolle Suburbanisation
(gleich "Stadtflucht") an. Basel stellt diesbezüglich zwar keine
Ausnahme dar. Die meisten anderen Städte haben ähnliche Probleme.
Weil jedoch Basel auf das Kantonsgebiet beschränkt ist (sieht
man von Riehen und Bettingen ab), stellt sich hier die Frage der
nachhaltigen Entwicklung besonders scharf und dringlich. René L. Frey ist Professor für Nationalökonomie an der Universität Basel und zurzeit deren Rektor. René L. Frey war Präsident des nationalen Forschungsprogramms "Stadt und Verkehr" und präsidiert die Arbeitsgruppe "Stärkung der Stärken Basels" an der Universität Basel im Rahmen von "Werkstadt Basel". (Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Basler Zeitung; copyright Basler Zeitung 1997) Zurück zur Übersicht der Beiträge von Personen, zur Übersicht WERKSTADT BASEL und Universität oder zur Übersicht der Dokumentation |
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6.12.1997; webmaster (webmaster@ecos.ch)